Bisher brauchtest du für die KI-Schätzung einen eigenen API-Key. Ab Version 1.1 geht es auf iPhones mit Apple Intelligence und iOS 27 auch ohne: Logify nutzt dann Apple Intelligence. Du musst dich bei keinem KI-Anbieter registrieren und bezahlst nichts extra. Wenn du noch keinen Key hinterlegt hast, ist Apple Intelligence automatisch eingestellt.
So funktioniert es
Deine Beschreibung und – falls du eines aufnimmst – das Foto gehen an Private Cloud Compute, die Server von Apple. Dort schätzt das große Sprachmodell von Apple die Nährwerte. Apple speichert die Anfragen nach eigenen Angaben nicht. Profil-, Gewichts- und Gesundheitsdaten werden nicht mitgesendet.
Was du wissen solltest
- iOS 27 und ein iPhone mit Apple Intelligence sind nötig: iPhone 15 Pro, iPhone 15 Pro Max und neuer.
- Internetverbindung: Die Schätzung läuft auf den Servern von Apple, offline geht sie nicht.
- Tageslimit: Apple legt fest, wie viele Anfragen pro Tag und iCloud-Account möglich sind. Mit iCloud+ ist das Limit höher. Logify zeigt dir rechtzeitig, wenn es knapp wird.
Alle Details findest du in der Hilfe.
Und wenn mein iPhone das nicht kann?
Dann hinterlegst du wie bisher einen eigenen API-Key oder nutzt Barcode-Scanner und Datenbanksuche. Die Verträglichkeits-Auswertung, Fasten, Wasser und Statistik funktionieren auf jedem Gerät.
Außerdem: Bewegung im Tagesbudget
Ist Apple Health verbunden, rechnet Logify dein Kalorienziel aus deinem gemessenen Verbrauch der letzten 30 Tage – deine übliche Bewegung steckt also schon darin. Bisher kam die aktive Energie des Tages trotzdem noch einmal dazu. Ab 1.1 erhöht sich dein Tagesbudget nur noch um das, was du mehr als im Durchschnitt verbrennst. Ohne genug Health-Daten schätzt Logify den Verbrauch weiter aus Profil und Aktivitätsniveau, dann zählt die ganze aktive Energie.
Unter Einstellungen → Ziele → Aktivität kannst du das Addieren auch ganz ausschalten – praktisch, wenn deine Uhr den Verbrauch eher zu hoch schätzt.